NEXTCLINIC IVF Zentren Prof. Zech - Bregenz

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Behandlung beginnen

Start einer Kinderwunschbehandlung

"Ich bin keine richtige Frau, weil ich keine Kinder kriegen kann."

Von diesen und vielen weiteren Gedanken und Gefühlen erzählen Frauen und deren Partner, wenn ihr Kinderwunsch bislang unerfüllt blieb. Und das, obwohl sie meist schon sehr lange versuchen, schwanger zu werden. Laut Statistik befindet sich jedes 5. Paar in solchen oder ähnlichen Situationen. Was also tun?

Damit sich der Kinderwunsch doch noch erfüllt, nehmen viele Paare ärztliche Hilfe in Anspruch und wenden sich an ein IVF-Zentrum. In vielen Fällen kann die Ursache der Unfruchtbarkeit durch gezielte Untersuchungen festgestellt und mit verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten in der Reproduktionsmedizin überwunden werden.

Ihr Weg zum ersehnten Baby

Unser Ziel ist es, Paaren mit Kinderwunsch auf Basis unserer Expertise möglichst im "ersten Therapiezyklus" zu einem gesunden Kind zu verhelfen. Das bedeutet, optimale Bedingungen zu schaffen, damit nur eine Behandlung notwendig ist.

Mit unserer über 30-jährigen Erfahrung wissen wir sehr gut, wie eine Kinderwunschbehandlung aufgebaut sein muss, was dafür notwendig ist und welche Methoden eingesetzt werden, um die Chancen auf eine Schwangerschaft für jedes Paar möglichst zu verbessern.

Der hier abgebildete Ablauf soll eine erste Orientierung geben. Wie Ihr Weg zum eigenen Kind aussieht, wird Ihnen die betreuende Ärztin / der betreuende Arzt im persönlichen Gespräch aufzeigen.

Unfruchtbarkeit

Die Ursachen für die Infertilität bei der Frau / beim Mann erfordern eine genaue Abklärung durch unsere Spezialisten, die in Folge eine entsprechende Therapie festlegen können.

KONTAKT

Ablauf einer Kinderwunschbehandlung

Schematische Darstellung des Ablaufs einer Kinderwunschbehandlung in 9 Schritten │ © 2019 IVF Zentren Prof. Zech • Member of NEXTCLINICS
1. Kinderwunsch

Wir bieten Paaren, deren Kinderwunsch trotz aller Bemühungen bislang unerfüllt blieb, die Gelegenheit, sich kostenfrei und unverbindlich über die Möglichkeiten in der Reproduktionsmedizin zu informieren – sowohl an regelmäßig stattfindenden Infoabenden als auch im Rahmen eines Telefonats.
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2. Terminvereinbarung

Ist der Entschluss zur Kinderwunschbehandlung in unserem IVF-Zentrum gefasst, wird ein Termin zum Erstgespräch vereinbart. Zur Vorbereitung auf dieses Arztgespräch erhält jedes Paar ein Infopaket mit hilfreichen Unterlagen, wie z.B. eine Checkliste zum Einholen der erforderlichen Befunde.
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3. Erstgespräch

Dieses persönliche Arztgespräch umfasst eine ausführliche Beratung und Analyse der Befunde mit dem Ziel, die Behandlung genau abzustimmen, wodurch sich die individuellen Erfolgschancen erhöhen. Dabei wird unsere Ärztin / unser Arzt auch über die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Kosten und mögliche Risiken aufklären. Falls gewünscht, kann das Paar an diesem Termin auch schon erste Vor-Untersuchungen (Ultraschall, Sondenlängen-Bestimmung) durchführen lassen.
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4. Stimulationsphase

Die Behandlung beginnt in der Regel mit der Stimulationsphase. Das heißt, mittels auf den Körper der Frau abgestimmter Hormonpräparate werden die Eierstöcke angeregt, sodass möglichst viele Eibläschen (Follikel), in denen sich die Eizellen befinden, entstehen. Ein persönlicher Therapieplan hilft dabei, die Vorgaben und den zeitlichen Ablauf genau einzuhalten. Die Anzahl und das Wachstum der Follikel werden durch Ultraschall-Kontrollen regelmäßig überprüft.
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5. Eizellentnahme

Die Entnahme der Eizellen aus dem Eierstock der Frau ist ein kleiner Eingriff unter Kurznarkose und wird ambulant in unserem IVF-Zentrum durchgeführt. Die Eibläschen (Follikel) werden mittels 3D-Ultraschall dargestellt und die darin enthaltenen Eizellen vaginal entnommen. Parallel dazu hat der Mann / Partner die Aufgabe, sein Ejakulat bereitzustellen.
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6. Befruchtung der Eizellen im Labor

Unmittelbar nach der Entnahme führen wir eine detaillierte Beurteilung der Eizell- und Spermienqualität (z.B. Reife, Morphologie) durch. Die reifen Eizellen werden in Folge mit ausgewählten Spermien im Labor befruchtet (IVF/ICSI/IMSI) und in einen Inkubator ("Brutschrank") gegeben, wo sie in einem speziellen Kulturmedium zu Embryonen heranwachsen.
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7. Rückgabe der Embryonen (max. 2)

Mittels modernster Labortechnik beobachten und beurteilen wir die Embryonalentwicklung sehr genau. Haben die Embryonen ein bestimmtes Entwicklungsstadium (Blastozyste = einnistungsfähiger Embryo) erreicht, werden ein- bis maximal zwei Embryonen ausgewählt und mittels dünnem Katheder vorsichtig in die Gebärmutter der Frau eingebracht (Embryo-Transfer). Dies erfolgt idealerweise am fünften Tag nach der Befruchtung, was jenem Zeitpunkt entspricht, an dem ein Embryo bei natürlicher Fortpflanzung vom Eileiter in die Gebärmutter gewandert ist und sich dann einnistet.
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8. Schwangerschaft

2 Wochen nach dem Transfer kann das Paar den Schwangerschaftstest machen (ggf. weiteres Einnehmen der Medikamente) und erfährt somit, ob sich der Embryo eingenistet hat. Man kann die Implantation nicht aktiv unterstützen oder gar erzwingen, sondern höchstens versuchen, durch eine entsprechende Lebensweise nicht zu stören (Stress vermeiden, nicht rauchen , kein Alkohol etc.). Wir wünschen allen von Herzen, dass es klappt und sich eine intakte Schwangerschaft einstellt.
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9. Geburt

Wenn uns die Benachrichtigungen unserer Paare über die Geburt ihrer Kinder erreichen, sind wir immer wieder aufs Neue glücklich zu sehen, welch wunderbare Aufgabe wir haben.

"Unser gemeinsamer Erfolg ist die Geburt Ihres Kindes!"