NEXTCLINIC IVF Zentren Prof. Zech - Bregenz

Sicherheit

Sicherheit bei Gewebe- u. Zelleinlagerung (Kryokonservierung)

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Wir legen besonders großen Wert auf die Sicherheit und Qualität für unsere Paare, und vor allem auf deren Vertrauen in unsere Tätigkeit. Unsere Behandlungen basieren auf der Grundlage von gesetzlich geregelten-, wissenschaftlich abgesicherten- und medizinisch fortschrittlichen Verfahren. Im Mittelpunkt stehen dabei immer das Patientenwohl und die Gesundheit aller Beteiligter.

Sicherheit von Gewebe- u. Zelleinlagerung (Kryokonservierung)

(16) Wie sicher sind die Zellen und Gewebe gelagert?
(17) Wie werden die Zellen und Gewebe richtig gelagert?
(18) Wie erfolgt die Freigabe für eine Kryokonservierung?
(19) Wie wird eine Kryokonservierung beendet?
(20) Was passiert nach den gesetzlich definierten maximal 10 Jahren Lagerung (gilt für Österreich)?

Sicherheit von Gewebe- u. Zelleinlagerung (Kryokonservierung)

(16) Wie sicher sind die Zellen und Gewebe gelagert?
In allen IVF Zentren Prof. Zech werden regelmäßig Test durchgeführt, um bestmöglich auf alle Situationen vorbereitet zu sein. Unsere relevanten Geräte werden 24h überwacht und im Falle eines Ausfalls des öffentlichen Stromnetzes verfügt jedes Zentrum über ein eigenes Notstromaggregat. Alle relevanten Geräte werden laufend elektronisch auf Temperatur und die Einhaltung der C02-Werte überwacht, die Brutschränke sind sogar mit zwei unabhängigen Systemen gesichert. Hierfür ist das Alarmsystem direkt an die Mobiltelefone der verantwortlichen Mitarbeiter gekoppelt. Zusätzlich gibt es behördlich genehmigte Evakuierungspläne für Notfallsituationen wie beispielsweise Brandgefahr, um die Zellen und Gewebe zu schützen. Damit Funktion und Unversehrtheit der Zellen und Gewebe nicht beeinträchtigt werden, stehen spezielle Behältern und Tanks für den Transport zur Verfügung.

(17) Wie werden die Zellen und Gewebe richtig gelagert?
Die Lagerung von Zellen und Gewebe entspricht bei den IVF Zentren Prof. Zech dem neuesten Stand der Wissenschaft und Technik. Sämtliche Lagerungsprozesse werden rund um die Uhr überwacht. Die Brutschränke werden sogar doppelt mit zwei unabhängigen Systemen gesichert. Zudem finden laufend Kontrollen statt, welche die Funktion und Unversehrtheit der Zellen und Gewebe garantieren.

(18) Wie erfolgt die Freigabe für eine Kryokonservierung?
Bei medizinischen Problemen oder bei Folgeversuchen besteht die Möglichkeit, je nach Gesetzeslage, Zellen und Gewebe einzufrieren. Wenn der Patient hierfür die Freigabe erteilt, gibt der behandelnde Arzt eine schriftliche Anweisung an das Labor weiter. Diese erfolgt automatisch in der elektronischen Karteikarte des Patienten im Dokumentationssystem. Das Labor kontrolliert, ob eine Kryokonservierung möglich ist. Falls ja, gibt es die Zellen und das Gewebe zur Kryokonservierung frei.

(19) Wie wird eine Kryokonservierung beendet?
Das kryokonservierte Material darf erst dann nicht mehr gelagert werden, wenn der Patient den ausdrücklichen Wunsch dafür äußert. Und zwar schriftlich in Form einer unterschriebenen Auftragserteilung zur Beendigung der Kryolagerung. Nur wenn diese Freigabe vorliegt, dürfen die Biologen des IVF Zentrums Prof. Zech im Vier-Augen-Prinzip die Lagerung beenden.

(20) Was passiert nach den gesetzlich definierten maximal 10 Jahren Lagerung (gilt für Österreich)?
In Österreich dürfen Embryonen maximal zehn Jahre gelagert werden. Vor Ablauf der Frist werden die Patienten von den IVF Zentren Prof. Zech kontaktiert und über den Ablauf der Frist informiert. Wenn daraufhin die Patienten keine Rückmeldung geben, entscheidet die verantwortliche Person des Zentrums, wie mit dem kryokonservierten Material weiter verfahren wird.