Die Behandlung
     bis zum Wunschkind
de-AT ÖSTERREICH: Änderungen im Fortpflanzungsmedizin-
gesetz - Neue Behandlungs-
möglichkeiten

Ab 2015 gilt in Österreich ein neues Fortpflanzungsmedizingesetz.
→ weitere Infos zu den neuen Behandlungs-
möglichkeiten (Gesetzesänderungen)

Eizellspende


Die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu Kinderwunsch-Therapien mit gespendeten Eizellen sind von Staat zu Staat unterschiedlich geregelt.
So können wir diese Behandlungsmöglichkeit in unseren IVF Zentren Prof. Zech an den Standorten in der Tschechischen Republik/Pilsen (→ Details/Ablauf) und neuerdings in Österreich/Bregenz u. Salzburg (→ Details/Ablauf) anbieten. In Deutschland und in der Schweiz ist die Eizellspende derzeit nicht erlaubt (Stand 10.06.2015).


In unseren Kinderwunsch-Zentren werden Verfahren nach modernstem Stand der Medizin angewandt, die unsere hohen Qualitätsansprüche erfüllen und gesetzlich genau geregelt sind. Die Teams bestehen aus erfahrenen ÄrztInnen, BiologInnen, Krankenschwestern, medizinisch technischen Assistentinnen und weiterem speziell geschulten Personal.

Es ist unser Bestreben, mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln und unter strenger Beachtung der Gesundheit aller Beteiligten eine Schwangerschaft zu erzielen. Dies erreichen wir durch den Einsatz von nachweisbar wirksamen, bewährten Medikamenten und Methoden.

In Zusammenhang mit einer Therapie durch Eizellspende wird vor allem der körperlichen und psychischen Belastung der Spenderin größtes Augenmerk geschenkt. Die entsprechenden gesetzlichen Rahmenbedingungen, vorgegeben durch EU-Richtlinien und nationale Gesetze, werden strikt eingehalten.

In unseren IVF Zentren erfolgt kein "egg-sharing", das bedeutet dass alle von der Spenderin produzierten Eizellen die Empfängerin bekommt.

Selbstverständlich sind alle unsere IVF Zentren Prof. Zech nach ISO 9001:2008 zertifiziert.


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In welcher Situation kann eine Eizellspende helfen?

  
  • nach operativer Entfernung beider Eierstöcke
  • nach Chemotherapie bzw. Bestrahlung des kleinen Beckens
  • nach Behandlung bösartiger Erkrankungen
  • bei sogenannter prämaturer Menopause, also vorzeitigem Nachlassen der Funktion der Eierstöcke (premature ovarian failure)
  • bei genetischen Erkrankungen
  • bei wiederholtem Auftreten pathologischer Embryonen im Rahmen der IVF / ICSI / IMSI
  • bei wiederholtem Befruchtungsversagen im Rahmen der IVF / ICSI / IMSI
  • bei wiederholt negativen Schwangerschaftstests nach einem erfolgten Embryotransfer
Weitere Infos zur Eizellspende erhalten Sie auch auf www.eizellspende.eu
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Warum sich Kinderwunschpaare für eine Eizellspende in der cs-CZ Tschechischen Republik entscheiden

In vielen Bereichen der Medizin bietet die Tschechische Republik mit ihrer liberalen Gesetzgebung eine Chance auf Behandlungen, die in anderen Ländern Europas nicht durchführbar sind. Unter anderem hat die Expertise zur Behandlung von onkologischen PatientInnen durch Knochenmarks- und Nabelschnurblut-Stammzellen eine lange Tradition.

In ähnlicher Weise ermöglicht die Tschechische Republik ungewollt kinderlosen Paaren, die mit Hilfe einer Eizellspende schwanger werden wollen, einen unbeschwerten Zugang zur entsprechenden Behandlung. Dies bedeutet auch, dass die Voraussetzungen im Hinblick auf potentielle Spenderinnen erfüllt sind.

Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern erlaubt die Gesetzeslage in der Tschechischen Republik Eizellspenderinnen anonym zu bleiben (In vielen anderen europäischen Staaten darf eine Eizellspende ausschließlich nicht anonym erfolgen.). Aber was heißt das eigentlich?

Anonym oder nicht anonym?

Anonym Nicht anonym
In Ländern, die eine anonyme Eizellspende gesetzlich zulassen (wie cs-CZ Tschechien), werden Informationen über die Spenderin – auch auf eine Anfrage der Empfängerin oder des Kindes hin – nicht weitergegeben (dies ist gesetzlich so festgeschrieben). Die Daten der Spenderinnen sind streng vertraulich zu behandeln und werden vom Kinderwunsch-Zentrum unter Verschluss gehalten. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass ein Kind, welches mit gespendeten Eizellen gezeugt wurde, ab einem gewissen Alter das Recht hat, Informationen über die Spenderin zu erlangen. Folglich muss die Identität der Spenderin offengelegt werden. In de-AT Österreich ist das Kinderwunsch-Zentrum, in dem die Behandlung durchgeführt wurde, hierbei auskunftspflichtig. → Eizellspende in Österreich

Nach unseren Erfahrungen in den IVF Zentren Prof. Zech – Pilsen sehen wir unter der gesetzlich verpflichtenden Anonymität der Eizellspende in cs-CZ Tschechien eine erhöhte Spende-Bereitschaft und damit haben wir eine größere Anzahl von Spenderinnen. Somit verbessern sich auch die Chancen, für Kinderwunschpaare geeignete Spenderinnen zu finden.


Auswahl der Spenderin

Die Identifikation/Zuteilung der passenden Spenderin erfolgt durch das Kinderwunsch-Zentrum in Pilsen. Weder Spenderin noch Kinderwunschpaar haben Zugang zu diesen Daten. Bei den Analyse- und Auswahlprozessen setzt unser Team alle derzeit zur Verfügung stehenden technischen und medizinischen Mittel ein, um dem Kinderwunschpaar zu einer möglichst optimalen Therapie zu verhelfen.

Äußere (physische) Merkmale, wie Haut-/Haar-/Augenfarbe, Größe, Gewicht, etc., aber auch anthropometrische Daten, Blutgruppe, Rhesusfaktor u.v.m. werden dokumentiert und durch unser Fachärzteteam und die Genetiker eingehend analysiert und bewertet.

Bei diesem personalisierten und detailgenauen Matching achten wir nicht nur auf medizinische/gesundheitliche Aspekte, sondern versuchen auch, hohe äußere Ähnlichkeiten zwischen der Spenderin und der Empfängerin zu ermöglichen. Um sich ein Gesamtbild machen zu können, werden darüber hinaus die persönlichen und familiären Umstände der Spenderin erfasst.

Auf Basis dieser umfangreichen Analysen und Informationen treffen die Fachärzte im Kinderwunschzentrum die Entscheidung, welche Spenderin geeignet ist.


"Typische Europäer"

In Mitteleuropa hat über die letzten Jahrhunderte eine starke Durchmischung der Kulturen stattgefunden. So weisen die Menschen nördlich der Alpen viele Ähnlichkeiten auf. Über die Staatsgrenzen von Österreich, Deutschland, der Schweiz und Tschechien hinweg, sprechen Anthropologen und Mediziner heute von einem klassischen, gesunden, mitteleuropäischen Menschen (einer "typischen Europäerin", einem "typischen Europäer").

Potentielle Eizellspenderinnen aus diesen Ländern sind daher mit bestimmten physischen Merkmalen ausgestattet, die sich für mitteleuropäische Kinderwunschpaare sehr gut eignen.


Kurze Anfahrtszeiten

Mit dem Standort in der Tschechischen Republik, liegt das IVF Zentrum Prof. Zech - Pilsen quasi im Herzen von Europa (nahe an Deutschland, leicht erreichbar auch aus Österreich und der Schweiz) und bietet jedem Patienten-Paar gute Chancen, möglichst zeitnah eine geeignete Spenderin zu finden.

Anfahrtszeiten zu den IVF Zentren Prof. Zech - Pilsen

"Warum in die Ferne schweifen (z.B. Spanien), wenn das Gute doch so nah!"

IVF Zentren Prof. Zech
Österreich
Bregenz
Tel.: +43 5574 44836
zech@ivf.at
Österreich
Salzburg
Tel.: +43 662 9010 5000
office@kinderwunsch-salzburg.at
Schweiz
Niederuzwil
Tel.: +41 71 950 1580
zech@fivet-ivf.ch
Liechtenstein
Vaduz
Tel.: +423 237 6655
zech@ivf.li
Tschechische Republik
Pilsen
Tel.: +42 0377 279 350
zech@ivf-institut.cz
Italien
Meran
Tel.: +39 0473 270470
zech@fivet-ivf.it
Bereitstellung von wissenschaftlicher und technischer Expertise (Details) für:
Nigeria
The Bridge Clinics
Lagos State, Nigeria
Tel.: +234 1 461 9006