Die Behandlung

bis zum Wunschkind

Ultraschall


Die IVF Zentren Prof. Zech und der Weltmarktführer in der Utraschall - Diagnostik, GE Healthcare, setzen durch ihre Kooperation einen neuen klinischen Standard im Ultraschall - Monitoring in der Reproduktionsmedizin.

Die von den IVF Zentren Prof. Zech zur Veröffentlichung eingereichte wissenschaftliche Publikation wurde in der renommierten Fachzeitschrift RBMonline veröffentlicht (Literaturhinweis).

Kinderwunschbehandlung - Ultraschallaufnahme
Ultraschall - Bild von Eibläschen (Follikel)


Während einer künstlichen Befruchtung werden die Eierstöcke der Frau durch die Gabe von Medikamenten stimuliert, um möglichst viele Eizellen zu produzieren. Diese Eizellen wiederum reifen in sog. Follikeln in den Eierstöcken, deren Größe der behandelnde Arzt durch Ultraschalluntersuchungen während der Stimulationsphase überwacht. Ziel dieser Ultraschallüberwachung ist es, den optimalen Zeitpunkt für die Gabe des Auslöse-Hormons HCG und die anschließende Follikelpunktion zu ermitteln.

Bisher standen dabei nur konventionelle 2-D Ultraschallverfahren zur Ermittlung der Follikelgrößen zur Verfügung, wodurch die tatsächlichen Volumina und der Zeitpunkt der Gabe der Auslöse-Spritze (HCG) nur geschätzt werden konnten. Wir haben in Kooperation mit dem Marktführer GE Healthcare im Bereich Ultraschalldiagnostik weltweit erstmals die klinische Evaluation eines völlig neuen 3-D Ultraschallverfahrens SonoAVCTM zur präzisen und automatisierten Vermessung von Follikeln in der Stimulations - Überwachung durchgeführt.

Ergebnisse der Vergleichsstudie zeigen, dass durch diese neue 3-D Methode im Vergleich zum 2-D Ultraschallverfahren während einer künstlichen Befruchtung signifikant mehr Eizellen reifen. Erklärt werden kann das Resultat dadurch, dass das objektive, schnellere, zuverlässigere und genauere SonoAVCTM Verfahren die biologische Realität präziser abbildet als das konventionelle 2-D Verfahren und somit der gesamte Behandlungsablauf im Sinne eines verbesserten Qualitätsmanagements, welches auch Ziel und Absicht der neuen EU-Direktive ist, optimaler gestaltet werden kann.

Kürzlich haben wir auf dem größten österreichischen Kongress für Künstliche Befruchtung (OEGRM, Saalfelden 2009) unsere neuesten Daten dazu päsentiert.

Wir konnten erneut zeigen, dass
  • Die Untersuchung respektive die Auswertung bedeutend weniger Zeit in Anspruch nimmt.
  • Die Ergebnisse hinsichtlich Größe und Anzahl der Follikel bei Weitem genauer ist als das herkömmliche Verfahren mittels 2D Ultraschall.
  • Die Ergebnisse jederzeit reproduzierbar und vergleichbar sind.

Die wichtigste Erkenntnis ist jedoch am Outcome zu erkennen. Bei der mit SonoAVC stimulierten Patienten stellten sich bis dato folgende Ergebnisse ein:
  • Die Anzahl der qualitativ hochwertigen Eizellen (Kriterien nach L. Veek) bei der Eizell - Punktion nahm zu.
  • Die Befruchtungsrate (nach IVF oder ICSI bzw. IMSI) am Tag 1 konnte deutlich gesteigert werden.
  • Die Anzahl der Blastozysten am Tag 5 erhöhte sich.

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