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„Billigmedizin“ – nicht unser Ansatz!

 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

In den letzten Jahren häufen sich Meldungen, dass Paare zunehmend in Folge größerer und kleinerer Preisunterschiede IVF-Zentren, besonders im ehemaligen Osten Europas, aufsuchen (siehe auch „Der Spiegel“ Nr. 22/26.05.2008:
z.B. ... „ Die Folgen der strikten Gesetzgebung in Deutschland, so der Österreicher Zech, hätten besonders die Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch zu tragen.“ … „ Vor dem sechsten Versuch – sie war mittlerweile 41 Jahre alt – eröffnete sie dem Klinikprofessor, dass sie es nun in den USA versuchen wolle. Warum denn das, habe der gefragt: Fahren Sie doch nach Bregenz.“ … „ Wenig später saß Nadine S. in Bregenz am Bodensee. Professor Zech entnahm ihr 14 Eizellen und befruchtete alle im Reagenzglas. Nach zwei Tagen hatten sieben überlebt, nach 5 Tagen waren nur noch drei übrig, von denen ihr die Mediziner zwei einpflanzten. Eine Zelle entwickelte sich wunschgemäß: Neun Monate später gebar Nadine S. einen Sohn.“)
Eine Behandlung der ungewollten Kinderlosigkeit mithilfe reproduktionsmedizinischer Techniken ist höchst komplex und kann nicht von selbsternannten sogenannten „Spezialisten“, welche meistens auch keine fundierte Grundausbildung weder in der gynäkologischen Endokrinologie, noch in der Embryologie genossen haben, auf einem nur annähernd qualitativ guten Niveau angeboten werden. 

Eine nicht-indizierte Polypragmasie (unkontrolliertes Angebot von Aktionen und Handlungen ohne tatsächliche Notwendigkeit) ist strikt abzulehnen. Nur eine auf den Individualfall abgestimmte und mit viel Feingefühl und bester Technik, medizinischem und biologischem Wissen eingesetzte Therapie führt zu Erfolgen, welche die Paare wünschen!

Wir warnen deshalb eindringlich, nicht primär auf sogenannte „Lockangebote“ zu schauen, sondern sich tatsächlich umzusehen, welche Gruppe mit welcher Erfahrung und vor allem mit welchen konstanten Erfolgen (das heißt: „Baby-Take-Home-Rate“) arbeitet. 

Die billigste Behandlung ist jene, welche am schnellsten zum Erfolg einer Schwangerschaft mit Geburt eines gesunden Kindes führt!

Unser „Mission Statement“ zu diesem Thema lautet: 
Unser Leitspruch „Der Liebe Leben geben“ bedeutet für uns, dass wir eine intakte Schwangerschaft pro begonnenem Zyklus, und zwar kompromisslos pro begonnenem Zyklus und nicht kumulativ inklusive dem Transfer von kryokonservierten Embryonen, anstreben!
 
Wir haben uns diesem Ziel verpflichtet und erreichen dieses durch den Einsatz individuell abgestimmter Therapien, durch die Anwendung exakter ISO- und Gewebesicherheitskriterien (einschließlich der EU-Direktive 2004/23/EC), intensiver Forschungstätigkeit, neuester medizinischer Verfahren und bester Geräte.
 
Unser Team ist hochqualifiziert, motiviert und einfühlsam.
 
Mit dieser konsequenten und zielstrebigen Optimierung aller Behandlungsschritte zählen wir heute zu den weltweit renommiertesten IVF-Zentren.

Ein wesentlicher Punkt unseres Selbstverständnisses ist auch eine intensive wissenschaftliche Aktivität auf höchstem Niveau; dies wird an unseren Zentren durch entsprechende Publikationen in international anerkannten wissenschaftlichen Fachjournalen nachgewiesen. 

Mit Freude und Stolz dürfen wir Ihnen einen Kommentar eines Reviewers einer international anerkannten Fachzeitschrift zu einer unserer neuesten Publikationen präsentieren: 

“Blastocyst development …
IMSI … “
„This group (die Authoren der IVF-Zentren Prof. Zech –Gruppe) is possibly the most experienced ART group in Europe and should be complemented with an excellent paper that should be treated with a high priority!“

Für Fragen und Anregungen dazu stehen wir alle Ihnen gerne zur Verfügung. 


Univ. Prof. Dr. Herbert Zech und Team
 
 
 
 
 
 
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